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Aufstehen, Frühstücken und Auto beladen. Kurzvisite bei Oma und Opa. Dann Aufbruch. Zwischenstop bei Mutti. Weiter geht es Richtung A38. Martin findet Abkürzung über Bundesstraße Richtung A7. Weiter auf A7 über Hannover Richtung Celle. Rege und Stau. Als sich der Regen legt, prescht ein Lieferwagen in unseren Sicherheitsabstand, Ergebnis: Der rechte Scheinwerfer und die Stoßstange und der Grill sind Schott. Die weitere Fahrt klappt problemlos. Gegen 13:0 Uhr sind wir bei Ulli und Ralph. Abends lotst uns Burghardt mit kleinem Umweg zu Susi und Thorsten. Martin wird eine von Hannas „Kumpel“. (Woran erinnert uns das nur?) |
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Taufe von klein Lena. Die „Schäferkirche“ ist mit Schilf gedeckt und hat hinter dem Altar ein großes Fenster. Sehr viel Holz ist verbaut. Mir gefällt die Kirche sehr gut. Ulli hat 36 Leute zur Taufe eingeladen. Bianca ist mit rundem Bauch da. Arne muss derweil den Umzug nach Wien vorbereiten. Lena liegt auf de Arm von Ralph bis sie an der Reihe ist. Bei der Taufe liegt sie auf dem Arm ihrer Taufpatin Arnika. Den Rest des Gottesdienstes verschläft sie glatt. Danach wird gefeiert, mit Kaffee und Kuchen, Bier und Grillzeug. |
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Frühschoppen und Zeltabbau. Unterwegs zu Ulli sehe wir einen Unfall. Ein Kollege von Thorsten hat einen Zusammenstoß mit einem Transporter, der Blaulicht und Martinshorn übersieht. Laut de Fachleuten (Susi, Thorsten und Burghardt) wird der Kollege aber auf den 155000 Euro Schaden sitzen bleiben. Thorsten hat der Nachtdienste in Folge. Sein Notebook funktioniert jetzt auch mit WLAN zu hause. |
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Wir fahren zu zweit zum „Heidepark Soltau“. Versuchen alles mitzunehmen: |
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Als wir wieder los wollen streikt der Anlasser. Will dann aber doch. (Erst in Naumburg wird der Fehler (abgenutzte Kontaktplatten) endgültig repariert. Auf der Heimfahrt fahre eine Weile zwei Naumburgerinnen vor uns her. Leider reicht es nur zu einem Hupkonzert zum Abschied. Maurice (Mauzis) PC ist auch wieder heile. Als Dankeschön bekommt Martin – hey warum Martin? - eine ausrangierte Playstation 1. Die wird aber in Zukunft bei Papi stehen und Martin nur zugänglich sein, wenn er sich in de Schule anstrengt. |
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Wir fahren zu Ulli und Ralph. Fahren mit den Drei ins Panzermuseum. Wir laden die beiden Großen ein. Dafür schenken sie uns Freikarten für den „Center Park“ (Ein riesiges Gelände mit „Zollschranke“ und über 540 Bungalows. Im Zentrum das Schwimmbad mit Wellenbad, 4 Rutschen, Imbiss und Wärmeliegen. Abends packen wir unsere Sachen zusammen und bereiten uns auf die Abfahrt vor. |
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Zeitig raus (7:30) Frühstücken und Abschied. Hanna hat „Kennenlerntag“ im Kindergarten. 8:30 wollen wir in Richtung Körba aufbrechen. Unsere Strecke führt uns diesmal über die A7, A2, B107 und B102 über Jüterbog, Dahme nach Körba. In Dahme werden unsere Vorräte aufgefrischt. 12:30 sind wir endlich in Körba. Justins Opa ist auch schon da. Auf dem Zeltplatz fallen uns die neuen Palisaden auf. Der Spielplatz ist eingezäunt. :-( Den Kids kostet es jeden Tag 1,80 Euro, wenn sie das – viel zu laute – Hüpfkissen und die – früher alle freien – Spielgeräte benutzen wollen. Ich bin von dieser Art der Abzocke alles andere als begeistert. Den Volleyballplatz haben diese Superschlauen in einen riesigen Buddelkasten verwandelt. In der Anmeldung werden wir als alte Hasen begrüßt. Vorn am See wird ebenfalls mit einem Zaunbau begonnen. Umkleidekabinen und „Wasserattraktionen“ sind geplant. Selbstredend soll das Ganze auch kostenpflichtig werden. Außerdem will man „Baumhäuser“ bauen und vermieten. Dumm nur, dass der Landesrechnungshof dem Betreiber verboten hat, dafür 1-Euro-Jobber und ABM-Kräfte zu missbrauchen. Martin lädt erst mal zum Eis ein. Dankeschön. Weil das Wetter nicht zum Baden einlädt, spielen wir eine erste Partie Uno. Dann schreibe ich unser Urlaubstagebuch. Jetzt noch Abendbrot und dann ab in die Schlafsäcke. |
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Heute haben wir die meiste Zeit gefaulenzt bis ca. 12 Uhr. Als wir Mittag gegessen haben, dann schlief Paps ne Runde. Ich holte mir ein Eis. Später fuhren wir Schlauchboot. Als uns langweilig wurde sahen wir bei Justins Opa : „Hulk“und“Kong fu Panda“. Dann wurde nochmal gedöst und wir lernten Laura und Tim kennen (mit ihnen spielten wir auch Uno). |
Die Ruhe vor dem Sturm. Weil das Wetter nicht so mitspielt, spielen wir Karten und lesen. Abends bringt Klaus seine Frau und Justin mit. Ein Wiedersehen, als hätte man sich gestern erst verabschiedet und nicht vor einem Jahr.
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Wetter ist leider nicht so rosig. Gut das es das Vorzelt von Köllners gibt. Karten und Würfel vertreiben wieder die Zeit. Die Kids sind begeistert, als wir eine Blindschleiche finden. |
Das Wetter ist endlich besser. Bootstour mit dem Schlauchboot. Martin geht das erste mal Baden. Mir ist es dafür noch zu kalt. Fahren mit Klaus und Harry in die Stadt. Martin darf dieses Jahr seine Badelatschen selber bezahlen Vielleicht halten sie dann ja besser?
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Bootstour zu dritt. Eislecken. Abends dann Lagerfeuer bei Harry und Carola. Würstchen über offenem Feuer schmecken allen lecker. Tessa ist ganz wild auf Toastbrot. Dann Nachtwanderung zurück zum Zelt. |
Wir (Laura, Justine, Martin) waren in der Spielewelt. Das war die ersten 2 Stunden lustig, aber es wurde zeitmässig langweiliger. Zum Mittag gab es Tomatensuppe mit Reis. Dann fuhren wir Boot und es ging wieder in die Spielewelt . Abends gingen wir ins Museum.
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Das Wetter war endlich warm genug für eine Bootstour mit Badevergnügen. Abends sind wir mit Köllners nach Hohenbucko ins „Dachmuseum der Erinnerungen“ gefahren. Auf 250 qm Dachboden hat der Besitzer alles Mögliche zusammen getragen, was es zum Thema Konsum und DDR zu finden gibt. Von A wie Ata bis Z wie Zinkwanne war alles zu sehen. Für die „Alten“ eine Art Jungbrunnen der Erinnerung. Für die „Knirpse“ eher alter Plunder. Nach dem TV-Abend geht es ins Bett. Justin ist mit ihrer Mutter, ihrem Onkel und einem Bekannten heim gefahren. Sie muss morgen zum Fäden ziehen. |
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Morgens bekomme ich Martin nicht aus dem Bett. Kaum sind wir mit dem Frühstück fertig, kreuzt Lara weder auf. Die Beiden spielen Uno bis sie die Kurze wieder verkrümelt um in der „Spielewelt“ zu verschwinden. Wir genießen die Ruhe, die nur durch das Laub harken der ABM-er und das „Donnern“ des „Hüpfkissens“ gestört wird um zu lesen. Die Wolken brechen langsam auf. Das lässt auf gutes Badewetter hoffen.
Dank herrlichen Wetters genießen wir unseren letzten Urlaubstag noch im Wasser.
Weil Martins Mami Sehnsucht nach Martin hat, müssen wir leider schon heute abreisen. Als wir allerdings bei Martin zu hause ankommen, meint sie nur, wir hätten die zwei Tage gerne noch bleiben können.
Es war – wie jedes Jahr ein sehr schöner „Männerurlaub“. Wir freuen uns schon auf „Körba 2009“.